Wie Apps wie Letterboxd & Co. das Hobby zum Hustle machen
Selftracking ist bekannt aus Fitness-Apps. Doch viele messen inzwischen nicht nur Schritte und Pulsfrequenz. Auch Bücher, Filme und Musik werden zunehmend in Statistiken erfasst. Entsteht so neuer Leistungsdruck bei Hobbys?
reshared this
Addie
in reply to tagesschau • • •Elischeva91 likes this.
Elischeva91
in reply to Addie • •@Addie @tagesschau
Ich mag es auch, einen Überblick zu haben, was ich schon gelesen habe oder noch lesen will oder mir bewusst zum zweiten Mal lesen notiere. Aber solche Apps, die da einen Wettbewerb suggerieren, brauche ich auch nicht. Das ist bei Duolingo zwar nett für den Einstieg, aber irgendwann verliere ich einfach die Lust.
Ich merke mir Vokabeln besser, wenn sie real im Alltag vorkommen.
Überhaupt kann ich diesem Vergleichen nichts abgewinnen. Wenn mir ein Buch oder Film gefallen hat, rede ich eben drüber oder empfehle es weiter.
Außerdem ist das Fedi für Leute mit Nischengeschmäckern die bessere Plattform, wenn ich mich wirklich austauschen will.
Addie likes this.
Tobias
in reply to tagesschau • • •Wenn z.B. das getrunkene Bier und ggf. die Bar in einer App vermerkt werden. Gamification des Alkoholismus....