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Ich kam heute um kurz vor 10:00 auf dem Weg zum Wahlkampf an einer Tankstelle vorbei und sah aus dem Augenwinkel: 2,17 € für #Diesel.

Ich dachte, ich hätte mich verguckt, habe ich aber nicht.

Ich wünsche allen, die in Baden-Württemberg, Hessen oder sonstwo im #Superwahljahr Kreuzchen machen dass sie sich an zwei Wort erinnern: „hocheffiziente Verbrenner“!

Derweil laden eAutos am Supermarkt hier mit demselben Preis wie noch vor 1 Monat.

#hocheffizienteVerbrenner #spritpreise #bawu2026

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Ein Liniendiagramm mit der Überschrift "PREISVERLAUF DIESEL" zeigt die Schwankungen des Dieselpreises im Zeitverlauf. Die vertikale Achse, beschriftet mit "EUR", reicht von 2,04 bis 2,16, während die horizontale Achse die Zeit von 21:00 bis 18:00 in stündlichen Schritten darstellt. Eine rote Linie verläuft entlang der Preisänderungen und weist einen deutlichen Anstieg zwischen 06:00 und 09:00 auf. In der oberen rechten Ecke befindet sich ein roter Button mit der Aufschrift "MEHR +". Rasterlinien auf weißem Hintergrund erleichtern das Ablesen der Datenpunkte.

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in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

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@moin
in reply to Thorsten Rochelmeyer

@thorsten4future

Ich denke, Du schreibst mit einer Spur Ironie. Aber dennoch: wer sowas fährt?

Eine menge Leute, die heute schon längst eAutos vom Dach laden könnten (und würden!), wenn nicht 2012 die Groko die erste Energiewende zum ersten Mal und SPD und FDP in der Ampel ein weiteres Mal sabotiert hätten.

Viele von ihnen haben buchstäblich noch gar keine andere Wahl gehabt.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@thorsten4future

Wer "sowas" fährt?

Zum Beispiel Menschen wie ich die nie soviel Geld zusammen bekommen haben um sich einen Neuwagen zu kaufen oder denen das Geld dafür zu schade war. Mein teuerstes Auto hat glaube ich, umgerechnet, 5T € gekostet.
Der jetzige ist bj. 98 und soll noch 6 Jahre halten, weil dann Rente und kein Geld mehr für ein Auto.

in reply to Gehtso

@Gehtso @Thorsten Rochelmeyer @Awet Tesfaiesus, MdB

Wir auch. Neuwagen ist viel zu teuer. Wenn es ein Neuwagen sein dürfte, würde es ein Stromer sein. Aber wie gesagt: Wir müssen uns erstmal einen Neuwagen leisten können.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Was ja gerne ignoriert wird, ist, dass es nicht nur für Öl selbst, sondern auch für Benzin und Diesel einen Weltmarkt gibt.
Mein Strompreis zuhause ist noch konstant, wie auch der Gaspreis für meine Heizung wegen längerfristiger Verträge, dennoch erwarte ich, dass es eher wird wie in 2022, dass neue Verträge sehr teuer werden und wir dann nach der Erhöhung auch lange nachdem die Preise wieder sinken, drauf hängen bleiben.
in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead Wir haben es ja trotzdem gekauft, eben aus diesen Gründen, dass wenn schon ein Auto, dann kein Verbrenner mehr. Aber es ist schon ein heftiges Loch, denn ein Verbrenner (wenn wir den überhaupt als Neuwagen gekauft hätten) wäre locker 10.000 Euro günstiger gewesen, als Gebrauchtwagen hätte ich vermutlich 25.000 Euro weniger gezahlt. Dafür könnte ich auch bei den jetzigen Preisen ziemlich viel tanken, Steuern zahlen und warten. 🙃 Noch ist es eben häufig Luxus.
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@LinHead Natürlich ist es angenehmer zu fahren, aber das macht es nicht billiger. 😅
Und auch wenn ich dafür immer etwas auf den Deckel kriege: Ich komme mit der Ladeinfrastruktur immer noch nicht klar, es ist viel umständlicher als vorher, zumal im Winter, wenn die Reichweite gefühlt nur so wegschmilzt.
in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead Preischaos und so ist das eine. Ich kann bei der Arbeit nicht einigermaßen in der Nähe laden, habe aber eine weite Anfahrt und gemerkt, dass ich es bei Minusgraden nicht zwei Mal hin und zurück schaffe. Und ich fahre sehr moderat... Ich fahre selten täglich, aber wenn, dann ist es chaotisch und schwierig, weil die Ladesäule in der Nähe nicht immer frei ist, ich es aber auch nicht schaffe, nach einem langen Tag noch irgendwo ewig zum Laden rumzuhängen.
in reply to Sarah ist mütend

@LinHead Ich sehe aktuell, wenn man es sich leisten kann und ein Auto benötigt, keine Alternative zum E-Auto, aber gewisse Nachteile sind eben da, wenn man nicht zuhause laden kann. Mich überfordert es und ich bin oft froh, dass mein Mann mir den Weg abnimmt, wenn ich zu k.o. bin, das Auto nach spätestens vier Stunden wieder abzuholen.
in reply to MaryMarasKittenBakery

@MaryMarasKittenBakery @sarah_ist_muede @LinHead
An der Technik scheitert das Roaming doch nicht. Prinzipiell (solange sich die CPO mit den MSP nicht komplett zerstreiten) kannst du ja mit den Apps die ein breites Roaming Netz haben wollen, an jeder Ladesäule laden (DCS, EnBW ...).

Das Problem sind doch eigentlich die B2B-Preiee, und damit die Preise im Roaming. Und dafür gibt es Regulierung. Nur muss da scheinbar erst einmal Rechtsfortbildung bei Gericht betrieben werden.

in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede Das ist ätzend! Wir können halt zum Glück Zuhause laden und wirklich um die Ecke ist zumindest eine 50kw-Säule, falls es mal schnell(er) gehen müsste. Im Umfeld gibt's bei uns wirklich genug Säulen mittlerweile. Wir haben auch den Vorteil, dass unsere Zoe auch 22kw Wechselstrom kann. Das hilft dann bei den Citysäulen, die oft keinen Gleichstrom haben.
in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead Es ist halt noch sehr individuell. Und ich verstehe, dass es dann bessere Ausgangsbedingungen gibt als unsere. Und wer Zuhause laden kann, ist eh günstiger dran. Und muss sich selten mit dem Ladestress rumschlagen. Ich finde es einfach sehr stressig mit der Laderei, auch noch nach mehreren Monaten. Und unübersichtlich mit den Preisen. Die Entscheidung war natürlich trotzdem richtig. Mir wäre es aber am liebsten, "meine" Bahnstrecke wäre wieder so zuverlässig wie 2019.
in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede Ich bin so froh selbst nicht mehr auf ein Auto angewiesen zu sein und mit einem zuverlässigen 30-Minutentakt ins Büro zu kommen. Und demnächst eben auch elektrisch.

rnn.info/aktuelles/artikel/zuk…

in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead @sarah_ist_muede Wofür braucht ihr x Apps? Ich habe eine Karte von EnBW, weil die ein sinnvolles Ladenetz haben auch für AC-Laden. Eine Lidl-App. Und eine Ionity-App für Langstrecke, da gefällt mir, dass die durchgängig hohe Leistung liefern, während man bei EnBW auch mal an einer lahmen Säule landen kann.

Aber der Rest des Angebots ist weitgehend Schrott und kann man links liegen lassen.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Es ist chillig eAuto zu fahren, finde ich. Ich freue mich schon, wenn ich endlich ein eAuto habe, aber es nun mal so 40.000 Euro schüttelt man nicht mal so aus dem Ärmel.
Das klappt nur, wenn man einen reichen Onkel hat, von dem man was erben kann.
Ich denke bei dem Thema sollte man noch mal ansetzen.

@sarah_ist_muede @LinHead

in reply to Skeptiker

@Skeptiker
Du musst halt deinen Ansatz ändern. Der Anhänger war einfach bei Verbrennern, hier ist er es nicht mehr, also brauchst du einen anderen Ansatz. Ganz normales Phänomen bei technologischem Wandel
@AwetTesfaiesus @PhoebeEule @sarah_ist_muede @LinHead
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@PhoebeEule @LinHead Die Modelle unter 20.000 haben dafür aber sehr geringe Reichweiten. Als "Stadtauto" mit Lademöglichkeit Zuhause sind die sicher okay. Laut dem ADAC-Reichweitenrechner müsste ich da im Winter zittern, überhaupt einmal zur Arbeit hin und zurück zu kommen. Bei meinem Auto liege ich real auch unter dem, was dieser Reichweitenrechner angibt (der anscheinend zudem mit 100 % rechnet, oder?).
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@PhoebeEule @LinHead Es geht ja nicht ums Zurückwechseln und auch nicht um Befürchtungen, sondern um Lebensrealitäten. Lade ich den R4 auf 80 Prozent, komme ich im Winter nicht zwei Tage hintereinander zur Arbeit. Das habe ich diesen Winter ganz deutlich erleben dürfen. Nehme ich ein Auto mit noch weniger Reichweite, dann kann ich das auch im Frühling nicht. Ohne Lademöglichkeit zuhause, die ich nicht habe, bin ich immer auf der Suche. Das war vorher deutlich komfortabler.
in reply to Sarah ist mütend

Das heißt nicht, dass E-Autos doof sind, aber es gibt je nach Lebenssituation eben einige Hürden. Eine ausbaufähige Ladeinfrastruktur ist da eben ein wichtiger Punkt. Bevor ich das E-Auto gekauft habe, haben mir hier auch alle gesagt, das sei Reichweitenangst und ich übertreibe. Aber für mich ist das eben ein reales Problem, das Laden gut in den Alltag zu integrieren. Tanken geht quasi überall und dauert wenige Minuten.
This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Sarah ist mütend

da kann ich sarah nur zustimmen, die Reichweite ist bei den e Autos bis 40.000 doch ein Problem. Wir fahren einen 3 Jahre alten Opel Mokka e angeblich 325 km Reichweite, bei moderater Fahrt mit 120 kmh auf der Autobahn im Sommer schafft er 170 km bis zum nächsten Laden. Für mehr Reichweite musst du deutlich mehr Geld für dein Auto ausgeben, oder halt ständig zittern.
This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead
Ich kenne 1 Person die ihr eAuto wieder abgeschafft u 1 neuen Verbrenner gekauft hat.
Sie empfand es als Zumutung jeden 2. Abend ihr Auto an der häuslichen Walbox anzuschließen u lebte deshalb in stetiger Reichweitenangst, irgendwo stehen zu bleiben.

"Fast täglich ans Laden denken, will ich nicht! Bevor eAutos nicht 1.000km Reichweite haben, kommt das für mich nicht in Frage. Stundenlanges Laden ist eine Zumutung."

in reply to PrinterAngel🏳️‍🌈

@angeldruckt @PhoebeEule @sarah_ist_muede @LinHead „Stundenlanges Laden“ ist auch so eine Psychose, die sich in den Köpfen festgefressen hat. Natürlich sind Reichweite und Ladezeiten im Vergleich zu einem lärmenden und umweltverpestenden Verbrenner noch ein Nachteil. Fahre einen E-Kleinwagen, bin zufrieden damit und: Es geht um moderne Technik zur Bekämpfung des Klimawandels!
in reply to Schauinsland

@Soweitsogut @angeldruckt @PhoebeEule @sarah_ist_muede
Sarahs Problem ist ein reales und zeigt, dass es eben noch Nachbesserungspotenzial in der Ladeinfrastruktur gibt und zwar außerhalb der Schnelllader an den Autobahnen. Gerade in Parkhäusern und auf Firmenparkplätzen (wo günstige 11kw-Lader ja locker reichen würden über einen Arbeitstag) ist noch was zu tun. Diesel-Dieters Angst für seine eine Urlaubsfahrt im Jahr ist dagegen mittlerweile irrational.
in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead @Soweitsogut @angeldruckt @PhoebeEule Gerade vor der Urlaubsfahrt habe ich keine Angst, denn mit Hund macht man eh auch mal eine längere Pause. 😉

Aber im Winter, wenn ich später nach Hause komme und gezwungen bin zu laden, hoffen muss, dass die Ladesäule in der Nähe frei ist, das ist eben einfach Stress.

Die oben beschriebene Situation, zu faul abends den Stecker Zuhause reinzustecken, die ist natürlich absurd.

in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead @Soweitsogut @PhoebeEule @sarah_ist_muede
Es ist ein Henne-Ei-Problem. Mehr eAutos bspw auf Firmenparkplätzen rechtfertigten mehr Ladesäulen. Ohne Ladesäulen kommen nicht mehr Mitarbeitende mit einem eAuto.
In solchen Fällen kann bspw der Staat mit Förderungen lenkend in die gewünschte Richtung einwirken. Oder wir warten, bis ein Betreiber auf den Arbeitgeber zu geht, weil er sich ein einträgliches Geschäft verspricht, dort Ladesäulen anzubieten.
in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

@LinHead
Die Ladeinfrastruktur muss defintiv ausgebaut werden.
Ich habe Glück, dass ich in einer Region lebe, die im Vergleich zum Rest von Deutschland sehr gut ausgebaut ist. Auf jedem öffentlichen Parkplatz in der Innenstadt gibt es Ladestationen, vor jeder Mall, vor dem Rathaus und im Parkhaus. Da kann immer während der Arbeitszeit oder des Einkaufens geladen werden. Aber genau so sieht es eben nicht überall aus.

@Soweitsogut @AwetTesfaiesus @angeldruckt @sarah_ist_muede

in reply to Schauinsland

@Soweitsogut @PhoebeEule @sarah_ist_muede @LinHead
Ja, zumal diese Person eine eigene, häusliche Wallbox hat, also parallel zum Laden schlafen, fernsehen, lesen, machen kann, was sie will. Sie musste nicht mal nach Ende des Ladevorgangs, das Auto abstecken, weil noch ein anderer laden gewollt hätte. Nix!
Es ist auch kein Taxi, wo nach der Schicht nur die Person wechselt, und das Auto weiter fährt.
in reply to Skeptiker

@Skeptiker @PhoebeEule @LinHead Das stimmt, hilft mir aber nichts, denn es gibt sie nicht.
Unser Antrag auf eine Wallbox am Tiefgaragenstellplatz Zuhause wurde gerade nach mehreren Monaten abgelehnt. Ich weiß, dass man sich das gerichtlich erstreiten kann, aber das lohnt sich natürlich nur, wenn wir noch langfristig hier bleiben (aktuell unwahrscheinlich).
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Ist das Modell von 2026. adac.de/rund-ums-fahrzeug/auto…

(Nachtrag: Scheint doch das alte zu sein, aber direkt darüber steht im Absatz, dass sich die Reichweite beim neuen Modell wohl von 185 auf 200 km erhöhen soll.)

This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede
Oh, das ist ja fast die Reichweite von meinem E-Bike! :mastoinnocent:

Im Ernst, ich höre genau das gleiche von Nachbarn (z.B. freiberufliche IT-Berater mit Kunden überall in der Metropolregion); die Reichweite würde gerade noch gehen, aber der Kostenvoranschlag für Lade-Infra für die Tiefgarage (200 Plätze) war für die wenigen E-Auto-Nutzer unbezahlbar. DA bräuchte es Förderung, nicht beim Kaufpreis des Autos.

@AwetTesfaiesus @PhoebeEule @LinHead

in reply to Stephan Matthiesen

@StephanMatthiesen @sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead ich halte Heim-Ladeinfrastruktur oft für ein scam. Meine Familie hat sich da einen Typ2-Stecker andrehen lassen, der nicht anders als eine Schuko-Dose lädt und sie 1.500 € gekostet hat.

Eine Schuko-Dose mit Adapter hätte locker gereicht (200€).

My2Cents

in reply to Oliver Pfleiderer 🇬🇱

Sehr schön, wenn man Eigenheim mit PV hat.

ABer daran scheitert die ganze Debatte doch jedes Mal. Für uns Stadtbewohner mit kleiner Wohnung mit Tiefgarage ist es wahnsinnig schwer, zu vermitteln, dass das eben hier nicht so läuft und laufen kann und dass die Ladeinfrastruktur ein Riesenproblem ist.

Und zwar nicht wegen Vorurteilen, sondern weil Leute das schon wirklich professionell durchgeplant haben.

@AwetTesfaiesus @sarah_ist_muede @PhoebeEule

This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Stephan Matthiesen

@LinHead @sarah_ist_muede @PhoebeEule

Das ist bei uns ein Henne-Ei-Problem. Mehrere Nachbarn, vor allem die kommerziellen (IT-Berater, REchtsanwälte usw.) drängen darauf, E-Autos anzuschaffen, aber ohne Ladeinfra in der Tiefgarage geht's nicht, weil sie eben nicht jeden Tag irgendwo zum Laden hinfahren können.

Daher sind und bleiben es nur wenige E-Autos, und damit lohnt sich wieder die Ladeinfra nicht.

in reply to Stephan Matthiesen

in reply to Stephan Matthiesen

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Naja, das Problem ist, dass die Tiefgarage nur eine Stromversorgung für ein paar Leuchten hat, die ist bei jetzt 5 oder 6 Autos schon an der Grenze und schafft sicher nicht potenziell 200 E-Autos. Da müsste eine ganz neue Verkabelung her, und das wird wirklich teuer und die Mehrheit der Eigentümer (die kein E-Auto haben) kann sich das nicht leisten.

@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead

This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede
Man hat im Prinzip Anspruch darauf, es installieren zu dürfen, aber das Problem ist (zumindest bei uns), dass es wegen der fehlenden Stromversorgung der ganzen Garage extrem teuer wird. Die Interessenten müssten nicht nur eine Wallbox bezahlen, sondern die gesamte Neuverkabelung der Garage, weil man die Kosten nicht umlegen kann auf alle anderen, die es nicht wollen.

@AwetTesfaiesus @PhoebeEule @LinHead

in reply to Stephan Matthiesen

@StephanMatthiesen @sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead

Und vor ~4 Monaten bekam ich hier ordentlich ab, als ich hier schrieb, dass ich eine Gesellschaft in der 60+% in den eigenen 3,5 Wänden wohnen kann, erstrebenswert finde.
🤷‍♀️

Hierneben: Ich habt recht!

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead
Vielleicht verstehe ich da schon wieder was falsch, aber wir kommen doch gar nicht darum herum, dass viele Menschen in Städten ziemlich dicht leben und es daher gemeinschaftlich genutzte Infrastruktur und Versorgung usw. geben muss, die irgendwie auch gemeinschaftlich verwaltet werden muss.

Lauter Einfamilienhäuser funktioniert einfach vom Ressourcenverbrauch gar nicht.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Naja, der Thread ging ja erst mal um E-Autos und Lademöglichkeiten und da ist eigene Wallbox (vielleicht noch mit PV) eben doch sehr stark mit dem Besitz eines Einfamilienhauses verknüpft und ei einer städtischen Wohnung nicht praktikabel.

@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead E-Autos brauchen auf der Autobahn deutlich mehr als den Verbrauch des Testcyclus. In Städten sind sie aber extrem sparsam. (Werbeaussage mehrerer Verkäufer).
Tempolimit würde da viel helfen. Bei 30/80/100 würden die Testwerte im realen Betrieb weit überschritten.
Übrigens BYD drosselt alle Autos bei 150, auch den Allradseal mit >500 PS.
Und die halten aktuell den Geschwindigkeitsrekord mit fast 500 km/h
in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede @PhoebeEule @LinHead Ach, so niedrig ist die Reichweite von einem Dolphin Surf jetzt nicht. Die mit mehr Reichweite kann fast mit einem typischen ID.3 von vor ein paar Jahren mithalten. Mit Aktionspreis und Prämie ist der für unter 20k€ zu haben.
in reply to Bernd Paysan R.I.P Natenom 🕯️

@forthy42 @PhoebeEule @LinHead ADAC sagt: "Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass bei Autobahnfahrten und niedrigen Temperaturen kaum mehr als 150 Kilometer möglich sind."

Das mag für viele Bedarfe reichen, für meinen aber leider nicht.

in reply to Sarah ist mütend

Das ist aber die Basisausstattung, nicht die mit 43kWh-Akku. Die Basis kriegt man mit Aktionspreis und Prämie für 13k€.

Und gerade bei den Argument „auf dem Land brauchen wir aber 2 Autos pro Familie“ ist selbst die Basisausstattung für den Zweitwagen völlig ausreichend.

Beim Einsatz zum Pendeln ist übrigens der E-Zweitwagen der, mit dem man die Strecke fährt, während der Erstwagen (z.B. der alte Diesel) das Elterntaxi und Einkaufswagen ist, der eher kurze Strecken fährt.

This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Ich hab lediglich die Neuwagen betrachtet.
Und natürlich nach meinen persönlichen Bedürfnissen.
Das Auto braucht eine gewisse Einstiegshöhe und eine gewisse Größe des Innenraums. Meine Frau hat nun mal beidseitige Knie Arthrose und unser Auto muss dann möglichst barrierfrei für sie sein.
Inklusion ist etwas was wir immer mitdenken müssen.

@sarah_ist_muede @LinHead

in reply to Phoebe Klein

Um das Thema Barrierefreiheit nochmals aufzugreifen. Ich habe mir mal ein paar Studien angeschaut, für Menschen mit Arthrose ist ein bestimmte Einstiegshöhe wichtig. Das wird alles berechnet, aber kurz gesagt, von der Bauart her haben nur Familien Vans und bestimmte SUVs diese entsprechende Höhe. Damit liegen wir dann auch in einer bestimmten Preisklasse. Das zeigt mal wieder Inklusion kostet Geld.

@sarah_ist_muede @LinHead

in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede @LinHead Hast du die gesamten Kosten für das Auto betrachtet? Also neben dem Kaufpreis Steuern, Versicherung, Kosten für Reparaturen, Wertverlust etc.
Zu meiner Überraschung waren Autos für um die 5.000 € meist teurer als welche für ca. 25.000 €.

Bevor wir ein E-Auto kauften, haben wir ebenso gerechnet und kamen zu dem Ergebnis, dass es wahrscheinlich günstiger als ein Verbrenner wird (trotz des hohen Kaufpreises).

in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede
Deswegen habe ich mir ein gebrauchtes E-Auto gekauft. An E-Autos sind weniger Teile, da ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas kaputt geht, geringer als bei den hochkomplexen Motoren der Verbrenner.
Unter 23000€, im Winter 250km Reichweite. Bin Heimlader, auswärts Laden ist schon nervenaufreibend und teuer.
@AwetTesfaiesus
in reply to Sarah ist mütend

@sarah_ist_muede Mein E-Auto (obere Mittelklasse) hat 2024 neu auch etwas über 40k€ gekostet. Aber es war fast auf den Euro gleich teuer wie der vorherige, hocheffiziente Verbrenner (Diesel von Citroën), auch obere Mittelklasse, 2015 neu gekostet hat. Der Unterschied: den Citroën habe ich gebraucht gekauft, als Leasingrückläufer. Aber es gibt inzwischen auch E-Autos als Leasingrückläufer.

Ich habe da jetzt aber auf Autoscout24 nachgeguckt, und siehe da: die haben doch erheblich weniger Wertverlust als dieser hochwertige Diesel es hatte. Dabei erzählen uns die Diesel-Dieters ständig davon, dass niemand gebrauchte E-Autos kauft, weil da ja der Akku völlig hinüber ist.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

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trump eifert halt gerne seinem großen vorbild putin nach: mastodon.de/@blechterror/11618…

This entry was edited (2 weeks ago)
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

"Dann fahrt halt E-Auto" ist das "Sollen sie doch Kuchen essen" des 21. Jahrhunderts.
Wem der Spritpreis wehtut, der kann sich sicher kein E-Auto leisten und umgekehrt. Die meisten fahren nicht zum Spaß Auto, sondern weil sie zur Arbeit müssen und vernünftiger ÖPNV auf dem Land keinen Sinn macht. Deswegen hat ein höherer Spritpreis auch kaum Auswirkungen auf die Nachfrage. Er schadet wieder mal hauptsächlich den Normal- und Wenigverdienern, die das Land am laufen halten.
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Zu den Preisen, die hier für eAutos genannt werden — die kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich finde diese hier. Klar: das ist absolut kein Schlapper, aber weit weg von 40K.

übersehe ich da etwas?

mastodon.social/@AwetTesfaiesu…


@PhoebeEule @sarah_ist_muede @LinHead

Nicht, dass man mir noch nachsagt, ich würde PKW-Propaganda verbreiten, aber ich finde hier auf die Schnelle folgende Neuwagen:
-Dacia Spring: 12K€
-BYD Dolphin: 13K€

Oder gebraucht:
-Volkswagen ID.3: ab 9K€


Sylvia Borin reshared this.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Nach dem, was ich finde, scheinen die 13 kEUR die Prämie schon eingerechnet zu haben, die Preise ohne Prämie sind eher so um die 18 kEUR, mit allen Konfigurations-Optionen, die man haben möchte, wenn man sich schon einen Neuwagen kauft, dann wahrscheinlich so um die 20 kEUR.

Ja, das ist immer noch „nur“ die Hälfte von den von Anderen im Thread geschätzten 40 kEUR.

Ich glaube nicht, dass Du etwas übersiehst. Vielleicht, weil Deine Beispiele jeweils die kleinsten sind und sie stattdessen – warum auch immer – in mittlerer Größe gesucht haben.

in reply to Nicolai von Neudeck

@nicolai But how? dacia.de/hybrid-und-elektromod… hat Preise ab 18 700 EUR. Irgendwelche intransparenten Rabatte und die Prämie okay, aber runter auf weniger als ein Drittel des Listenpreises?!?
in reply to Nicolai von Neudeck

@nicolai Das ist gut möglich, lässt sich bei uns aber mittelfristig nicht mehr ändern. Und ein bisschen scheiße finde ich auch, wenn die Welt so gestrickt ist, dass man sich selbst, wenn man als durchaus intelligenter Mensch durchaus eine ganze Weile recherchiert hat, noch erzählen lassen muss, dass man leider dumm war und alles falsch gemacht hat. @AwetTesfaiesus
in reply to Nicolai von Neudeck

@HeptaSean und was still das heißen „lässt sich nicht mehr ändern?“
Klar lässt sich das ändern, die Leute haben doch kein Recht darauf, dass sie ihr Verhalten nicht ändern und nichts dazulernen müssen, was ist denn das für ein weltfremder Quatsch?
Klar, das mögen viele nicht, wer ändert sich schon gerne, vor allem morgens früh oder im Stress, aber man darf doch diesem kindischen Verlangen nicht nachgeben
in reply to Nicolai von Neudeck

@nicolai Lässt sich in diesem individuellen Fall nicht mehr ändern, weil die Kaufverträge halt vor drei Jahren geschlossen wurden und wir die nächsten zehn Jahre bestimmt kein Auto mehr kaufen. Insofern ist das hier und für uns halt nur ein: „Haha, Du bist doof wie scheiße und hast ein paar tausend Euro zu viel bezahlt, Du Vollidiot!“
in reply to Benjamin Braatz

@HeptaSean

Aber warum denn? Du hast doch gar nicht zuviel bezahlt, drei Jahre ist eine furchtbar lange Zeit für elektrische Autos, das ist wie mit Computern früher. Da passiert viel und schnell. Du hast eine gute Entscheidung getroffen und hast seit drei Jahren ein schönes Auto. Warum fühlst du dich, als hätte ich dich angegriffen oder beleidigt?
@AwetTesfaiesus

in reply to Nicolai von Neudeck

@nicolai Okay, also nochmal: Vor drei Jahren habe ich eine Zoë gekauft. Beim lokalen Renault-Händler. Listenpreis 36 kEUR, bisschen Ausstattung dazu, Reduzierung vom Händler runter, Mehrwertsteuer rauf: Kommen tatsächlich 36 kEUR raus. Irgendwann später gab's dann die Prämie von 4,5 kEUR.

Jetzt habe ich Deine Einlassung so verstanden, dass es jetzt nicht nur so ist, dass die Listenpreise sehr viel niedriger sind (was ich aufgrund technischer Entwicklung total einsehe), sondern dass man sowieso auch nur einen Bruchteil des Listenpreises zahlt, wenn man bei den „richtigen“ Händlern kauft, wie auch immer man die findet.

in reply to Benjamin Braatz

@HeptaSean achso. So gute Rabatte wie jetzt gab es in D wo neue Autos Traditionell teuer sind noch nie. Das hättest du vor drei Jahren einfach nirgendwo bekommen. Die Listenpreise bleiben relativ hoch, aber die realen Preise sinken, weil es halt doch billiger wird wegen des Fortschritts. Der Listenpreis ist in D rechtlich relevant also wird damit viel Schindluder betrieben, die sind nicht ehrlich. Du hast nichts falsch gemacht (außer vielleicht Sonderausstattung, die darf man nie nehmen, wenn man es hart auf Preis-Leistung anlegt, aber das ist nur ein kleiner Fehler.) Es gibt keinen Grund sich zu ärgern und ich schaue ganz bestimmt nicht auf dich runter @AwetTesfaiesus
in reply to Nicolai von Neudeck

@HeptaSean generell ist es eine gute Idee vor größeren Anschaffungen eine Weile bei myDealz rumzulauern um ein Gefühl für den Markt zu bekommen. Das ist nicht schwer und hilft. Man darf dabei bloß nicht auf die Leute hören, die da Kram zu Autos schreiben, weil sie Autos mögen @AwetTesfaiesus
in reply to Nicolai von Neudeck

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

wer 10-20k€ für ein Auto aufbringen kann, findet ein Elektroauto. Vom e-Up über Corsa-e, ID3/eGolf bis MG 5 ist alles vertreten. Klar, wer täglich 2 Pferdeanhänger und 7 Kinder von Berlin nach Freiburg fahren muss bleibt vielleicht erstmal beim Diesel oder muss tiefer in die Tasche greifen, aber für die allermeisten sollte was dabei sein.
in reply to Flohlaus

@flohlaus
Also in meinem Umfeld sind 10.000€ eine Stange Geld und für viele dann doch nicht so erschwinglich. Dann wird ein klappriger gebrauchter Benziner für ein drittel des Geldes doch vorgezogen falls ein Auto gebraucht wird - selbst wenn Versicherung und Sprit dann Stück für Stück ziemlich teuer werden.
Vermögen ist halt sehr ungleich verteilt - und ohne die Umverteilung davon fällt die Wahl im Zweifel auf die unnachhaltige Lösung. Nicht immer, aber leider sehr sehr häufig.
in reply to tosse

in reply to Flohlaus

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Ich glaube, das hat viel mit den Ansprüchen zu tun. Imho:
- Die von dir genannten Preise sind teilweise schon niedrig. Für den ID.3 kann man, ohne Probleme, gebraucht auch locker das doppelte Zahlen, wenn man mehr als die Basis braucht. Andere Modelle sind vielleicht etwas günstiger, aber haben eine größere Reichweiteneinbuße im Winter, wie z. B. der Mokka in den Kommentaren.
- Der Gebrauchtwagenmarkt kommt erst noch. In der Pkw-Flotte sind wir ja erst bei ca. 5 % auf der Straße.
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

korrekt, heute Nacht hatten wir hier #pfullendorf #linzgau #nördlicherbodensee 2,19€ für den Diesel (bei uns ist extrem teuer)

Ich habe beides Diesel PickUp (benötigt wegen Anhänger und gewissen Herausforderungen) und eAuto von Skoda.

Keine einzige Ladesäule an einem Supermarkt, erst in Eriskirch 50km weg.

Wallbox daheim nicht möglich, Haus zu Akt, müsste 87.345€ investieren .

Und da fängt das Problem an, Alleinverdiener, Frau krank, Kinder krank, und kaum Hilfe vom Staat.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Wir fahren seit 7 Jahren eAuto.

Musste ich Unanehmlichkeiten in kauf nehmen?
JA, aber weniger als beim Verbrenner.

Ist es günstiger im Unterhalt? JA.
Ist es bequemer? JA.
Ist es umweltfreundlicher? JA.
Ist es sicherer? JA.

Verbrenner brennen 10x so oft, sagen Versicherungen und die müssen es wissen.

Die Reparaturkosten nach einem Unfall sind derzeit jedoch 30% höher, das sinkt aber mit der Verbreitung und dem KnowHow der Werkstätten. Tendenz noch immer fallend.

in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

Für unter 25k (incl. Kredit) findet man gute gebrauchte E-Autos, THQ-Prämie, eingesparte Steuer und 2/3-Einsparung bei Strom gegenüber Benzin kann man als + verbuchen. Laden ist bei Infrastruktur zu Hause/bei der Arbeit nur im Urlaub ein Problem. Da noch nicht erwähnt, die Renault-Modelle schneiden gut ab... Der Rest ist Kopfsache/die Bereitschaft, sich auf Neues einzulassen...
in reply to Awet Tesfaiesus, MdB

ähnlichen Gedanken gehabt und hier mal gesponnen wie es in einer fairen Gemeinschaft ablaufen könnte
(Als Antwort unter einem anderen Beitrag, daher hier link)
social.anoxinon.de/@circus_max…