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in reply to Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡

Glückwunsch!
Ich bereite mich auch schon für den Absprung vor. Aber nach Jahrzehnten Microsoft ist das nicht einfach. Jedenfalls läuft bei mir schon Linux Mint 22.3 auf einer USB SSD im resilient Betrieb seit Wochen stabil.

Leider habe ich noch nicht heraus gefunden wie man den Betrieb beider Systeme an einem Rechner so konfigurieren kann ohne dass Windows auf Linux oder Linux auf Windows zugreifen kann. Das stört mich. Aber die Linux SSD hängt jetzt an ein USB Kabel mit Schalter.

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Ich hatte noch nie irgendeinen Microsoft-Account. Kein Hotmail, kein Windows-App-Store, kein derartiger Blödsinn. Windows 10 hat mich so ca. einmal alle 14 Tage beim Booten angebettelt, ich solle mir einen Account machen, aber ich hatte das eh nur, weil es ein geerbter Laptop von meiner verstorbenen Mutter war und ich zu faul für eine Neuinstallation war. Ansonsten war Windows 2000 das letzte Windows, das ich ernsthaft benutzt habe (bereits neben Linux, ich hatte schon seit MS-DOS 6.22/Windows 3.11 immer Dual-Boot-Systeme mit Linux gehabt), seitdem war Windows immer nur das Zweitsystem, das ich gelegentlich mal für ein Spiel gebootet habe, und seit geraumer Zeit nicht einmal mehr das. Was nicht unter Linux mit Wine zum Laufen zu bekommen ist, wird eben nicht gespielt.

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@Lord Caramac the Clueless, KSC @Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡

Der letzte Satz, den hab ich schon einem Profimusiker um die Ohren gehauen, weil er von seiner bevorzugten DAW immer die neueste Version haben muss.

Wirklich mal ehrlich: Wer braucht so viele Features, dass du nicht weißt, wo dir der Kopf steht?

Es gibt für so gut wie alles heute Emulatoren, so dass ich meine N64-Spiele oder Gameboy Color heute noch spielen könnte.

Ein Mikrofon, diverse Effektgeräte, ein Midigerät und ein echtes Cello habe ich live erleben dürfen. Ohne Computer. Hätte man sogar aufnehmen können. Sogar unter Linux. Damals so vor 10 Jahren. Weniger ist mehr, gerade bei Musik. Ich liebe ja Kammermusik mit kleinen Besetzungen. Es steht und fällt alles mit der Qualität der Aufnahme und dem Können der Musiker. Der Rest ist nice to have.