Das Käseparadox: Wie sich Menschen vegetarische Ernährung schönreden
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Das Käseparadox: Wie Menschen sich vegetarische Ernährung schönreden
Vegetarismus den Tieren zuliebe - einige Menschen dürften sich hiermit identifizieren. Doch die Milchindustrie und Massenhaltung von Legehennen sind tierethisch ebenfalls problematisch.Laura Gaida (Utopia.de)
wolf
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Elischeva91
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Mein Hauptgrund, Fleisch zu reduzieren, ist, mir es einfacher machen, mich koscher zu ernähren.
Es ist außer Haus einfacher vegetarische Optionen zu finden als komplett vegan, wenn Fleisch außer Haus meistens nicht geht (vom muslimischen Dönermann ausgenommen).
Und was Käse betrifft, hätte ich ein besseres Gefühl beim Einkaufen, wenn ich den Erzeuger persönlich kenne. So kaufe ich Käse schon auch ein Stück weit mit Bauchschmerzen im Supermarkt, weil ich doch nicht ganz verzichten kann. Also ich kaufe schon auch viele vegane Produkte. Nur manchmal ist halt echter Käse schwer zu ersetzen. Fleisch dagegen schon eher. Also wegen mir, wenn Ersatzprodukte flächendeckend verfügbar wären, bräuchte es kein Fleisch, Milch und Eier.
Bin ich irgendwo eingeladen und wei
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Mein Hauptgrund, Fleisch zu reduzieren, ist, mir es einfacher machen, mich koscher zu ernähren.
Es ist außer Haus einfacher vegetarische Optionen zu finden als komplett vegan, wenn Fleisch außer Haus meistens nicht geht (vom muslimischen Dönermann ausgenommen).
Und was Käse betrifft, hätte ich ein besseres Gefühl beim Einkaufen, wenn ich den Erzeuger persönlich kenne. So kaufe ich Käse schon auch ein Stück weit mit Bauchschmerzen im Supermarkt, weil ich doch nicht ganz verzichten kann. Also ich kaufe schon auch viele vegane Produkte. Nur manchmal ist halt echter Käse schwer zu ersetzen. Fleisch dagegen schon eher. Also wegen mir, wenn Ersatzprodukte flächendeckend verfügbar wären, bräuchte es kein Fleisch, Milch und Eier.
Bin ich irgendwo eingeladen und weiß nicht, was es gibt, ist es einfacher, wenn das Frühstück vegan war. Dann kann es beim Gastgeber alles mögliche geben.
Wer aber täglich Fleisch braucht, ist der Gatte. So komme ich gegen ihn da nicht an, auf Fleisch zu verzichten. Wenn er allerdings sein täglich Fleisch selber schlachten müsste (und es nicht delegieren kann), gäbe es bei ihm notgedrungen auch kein Fleisch. Er ist das Paradebeispiel für die Hypocracy eines Fleischessers. Fleisch essen ja, aber dem Tier dafür Gewalt antun nein.
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