Seit ich nicht mehr auf den grossen Social-Media-Plattformen bin (teilweise seit mehr als 10 Jahren weg), merke ich, dass mich fast alles von dem Quatsch, der im Internet unter Mithilfe von #AI / #KI verteilt wird, nicht (mehr) erreicht.

So konnte ich auch all diesem #AISlop-Bullshit durch eine konsequente Abwendung von #Google, #Meta, X/#Twitter, #Microsoft und Co. entkommen.

#unplugBigTech #unplugtrump #DIDay #di_day

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in reply to BSM (sw.s) 🇨🇭

Ich merke schon nur, dass ich im Internet durch konsequentes DNS- /Ad-Blocking ein komplett anderes Netz-Erlebnis habe, als die meisten um mich herum.

Wenn ich davon erzähle, sind aber die meisten interessiert und möchten mehr darüber wissen.

Ja, ich denke, dass wir alle Botschafter sein können, indem wir zeigen, dass es Internet bzw. das Web auch ohne Werbung / Ads etc. gibt.

Deshalb: sprecht darüber, erzählt von eurem Netzverhalten wenn ihr die Gelegenheit bekommt.

#DIDay #di_day

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in reply to BSM (sw.s) 🇨🇭

Ich habe mal eine Weile ein Pi-Hole betrieben. Das war ein schönes Teil und sehr wirksam. Aber mir sind im Rhythmus von wenigen Monaten immer die SD Karten verreckt und ich musste immer wieder das Backup Image zurückspielen. Ich habe alle möglichen Schreibzugriffe auf die Karte minimiert, indem ich die Log Mountpoints ins RAM gemounted habe. Hat alles nichts gebacht. (1/2)
in reply to Paul Förster

Dann habe ich das ganze auf einen USB Stick verschoben inkl. Boot von demselben. Das in der Hoffnung, dass ein USB Stick etwas robuster ist als SD Karten. Ja, etwas. Die Intervalle, in denen die Dinger verreckt sind, hatten sich verlängert, aber das Ergebnis war das gleiche. Ich hab's dann irgendwann aufgegeben und meine Browser vernagelt, so gut es geht. (2/2)
in reply to Paul Förster

Ab Raspi 4 kann man problemlos direkt USB SSDs für das Boot-Filesystem verwenden. So hab ich das irgendwann für meinen Home Assistant PI gemacht, nachdem mir das 2. mal die SD-Karte ausgestiegen war. Das hat <25€ gekostet (Intenso 128Gig + externes Gehäuse). Keine Probleme seitdem.

Ansonsten hab ich mit Samsung Pro Endurance SD-Karten gute Erfahrungen gemacht. Da hab ich ca. 50 PIs in einer Ausstellung seit über 1 Jahr am laufen, ohne Ausfall bis jetzt.

Und falls man keine persistenten Logs braucht, kann man im offiziellen Raspi OS inzwischen recht einfach OverlayFS aktivieren (und bei Bedarf temporär deaktivieren), dann kommen gar keine Schreibzugriffe im Festspeicher mehr an.

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in reply to Andreas Kruthoff

@kruthoff Merci vielmals an euch beiden. Vielleicht sollte ich nochmal einen Versuch starten, obwohl ich eher kein Freund externer Storage bin (aus mechanischen Gründen). Gibt es eine Storage (M2, oder was auch immer), die in ein Pi-Hole gehäuse passt? Ich brauche eigentlich eine Lösung in einem Gehäuse. Ich habe nur schon überlegt, ob ich mir alternativ zum Raspi dafür einen Fanless mini PC kaufe.
@flxtr
in reply to Paul Förster

@paulfoerster @kruthoff @flxtr

Da würde ich in deinem Fall aber eher auf einen Fehler in dem Pi schliessen. Ich hab einen Pi 3 hier, der läuft mit Pihole schon mehrere Jahre, seitdem ich den gekauft habe. Mit derselben SD-Karte (64GB Sandisk). Kann Pihole schon nicht mehr updaten, da das RaspiOS EOL ist. Aber läuft immer noch wie am ersten Tag.

in reply to Paul Förster

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@paulfoerster @flxtr Bei mir sieht das so aus. Die SSD ist oben auf das Pi Gehäuse drauf geschraubt. Die Platine war mal ein Kickstarter Projekt. Inzwischen gibt es solche Adapter zu kaufen. OS ist das neueste RaspbianOS light. Pi-hole via installer Script installiert. Alles lässt sich einfach updaten.

#pihole #raspberrypi #ssd

in reply to gnu0os0ta

@gnu0os0ta Interessant in dem Zusammenhang ist, dass es immer 2-8 Wochen gedauert hat, bis die Probleme auftauchten. Wann immer ich das Dingen so benutzt habe, war nie etwas passiert.

Wie kann ich also solche Probleme dann diagnostizieren. Ich bin zwar PostgreSQL DBA und arbeite seit Jahrzehnten mit Linux, aber eben aus Systemsicht als User. Wie soll ich sowas also diagnostizieren können? Richtig, gar nicht. 😔

in reply to BSM (sw.s) 🇨🇭

Das kann ich absolut nachvollziehen und erlebe ich genau so. Ich kann mir ein Internet mit Werbung eigentlich kaum mehr vorstellen ...

Kürzlich habe ich einer Bekannten unter anderem gezeigt, wie mit diversen Adblockern ihr «Internet» gesäubert werden kann, sodass sie nachher zum Beispiel bekannte Video-Plattformen besuchen und dort Musik hören kann,, ohne dass sie immer wieder von Werbung unterbrochen wird.

Sie war begeistert und konnte kaum glauben, dass das einfach so geht. Dieses «Nichtwissen» ist leider an vielen Orten noch vorhanden (und wird ausgenutzt von den «Grossen»).

Die Moral der Geschichte, die ja eigentlich ganz gut ist, jetzt melden sich Bekannte von der Bekannte bei mir ... 🙃

in reply to BSM (sw.s) 🇨🇭

@BSM (sw.s) 🇨🇭

Es ist entweder Bullshit oder billige Unterhaltung. Als ich nach Jahren Facebook-Abstinenz einen Versuch gemacht habe, fand ich es innerhalb kürzester Zeit einfach nur noch grauenvoll. Ich komme definitiv nicht mehr zurück.

Mich schränkt Instagram in meinen Interessen wesentlich stärker ein als das Fedi (untertrieben). Außerdem ist ein Artikel bei Instagram sofort weg, wenn ich unterbrochen wurde. Später lesen kann ich knicken. Es fing auch an zu nerven, bis ich auch das abgeschafft habe.

Beim Fedi verliere ich maximal die Übersicht. Dafür ist meine Fedi-Welt schön bunt.