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Endlich! 😍 Ich freue mich riesig, euch heute den fertigen Prototypen zeigen zu können. Er ist nicht nur ein echter Hingucker, sondern auch ein Statement für Nachhaltigkeit:
d.h. Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und Borsten aus 100 % recyceltem PET ♻️

Jetzt brauche ich nur eure Hilfe: Sollten wir damit in Serie gehen? Ich muss intern noch ein wenig Überzeugungsarbeit leisten, damit das farbige PET fest ins Sortiment käme. Und euer Feedback wäre echt mein bestes Argument! ❤️

in reply to Andreas Bürsten GmbH

ich finde es super und wenn ich mir etwas kaufen muss, dann achte ich auch darauf das es Nachhaltig ist, sonst kaufe ich es nicht 🤓 in der Regel kaufe ich nur Produkte im Avocadostore, weil dort alles entsprechend "geprüft" ist avocadostore.de/

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in reply to Andreas Bürsten GmbH

ein echt tolles Produkt.

Als Kunststoffmeister muss ich aber einwerfen, das PET, in welcher Form auch immer, nicht wirklich nachhaltig ist, weil eben Kunststoff. Auch leidet die Qualität von Kunststoff beim wiederholten recyceln, was in der Regel durch Zugabe von Neuware optimiert wird. Und ich vermute mal, dass beim Kehren damit auch Mikroplastik entsteht.

Gibt es da Alternativen?

in reply to Andreas Bürsten GmbH

sieht echt schick aus und ist natürlich ein schönes Statement, aber nichtsdestotrotz ist das auch wieder eine Mikroplastik-Schleuder!
Also würde ich hier nicht von nachhaltig sprechen. Aller Abrieb verbleibt in der Natur und richtet Schaden an. Bei Flaschen bleibt der Scheiss zumindest größtenteils im Kreislauf!
Gibt es da kein unbedenklicheres Material, dass man nehmen kann?
in reply to Andreas Bürsten GmbH

bin im Moment sehr glücklich mit einem Krallen-Besen zuhause. Aber wenn ich in die Verlegenheit kommen sollte, Dreck von der Straße fegen zu müssen, würde ich sofort zuschlagen.

(Obiger Satz bezieht sich natürlich ausschließlich auf Schnee, Streusalz. Laub und was sich sonst noch auf dem Gehsteig sammelt. Was dachtet ihr schlimmen Finger denn.)

in reply to Andreas Bürsten GmbH

sieht sehr cool aus✨

Bezüglich dem PET habe ich mal gelernt, dass es eigentlich nicht so schlau ist aus PET-Pfandflaschen was anderes herzustellen, weil das ein gut funktionierender Kreislauf ist und entnommenes Material neu hergestellt werden muss, wie ist da eure Einschätzung?
Wäre es dann sinnvoll verlorene Borsten in PET-Flaschen bei der Pfandrückgabe zu tun, damit das Material wieder im Kreislauf ist?

in reply to Andreas Bürsten GmbH

👌🏼 das sieht ja wohl gut aus - da fegt man doppelt so gerne 😊 - hatte mal einen Polyester-Kunststoff-Staubwedel in der Farbkombi - bunt ist doch immer schön - selbst meine Mutter (bis zuletzt) fand die Bunten immer schöner zum Arbeiten (egal, welche Verbindung man gewöhnlich mit Regenbogen 🌈 hat) - bin spontan am überlegen 🤔, wieso ich noch einen Besen 🧹 brauche - der aktuelle ist erst ein paar Wochen alt und Platz haben wir auch nicht - jedenfalls sehr schöner Besen 🧹👍🏼
Unknown parent

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Petra van Cronenburg

@henry_null Aus PET-Flaschen kannst du alles Mögliche herstellen: Polarfleece, Borsten, Gartenmöbel.
Beim herkömmlichen Recycling hast du aber immer Materialverlust. Beim Enzymrecycling (Weltneuheit) zerlegen Enzyme jedes PET-Material in kürzester Zeit verlustfrei in 100% reines PET, das als Pulver verkauft wird. Daraus lassen sich Fasern spinnen oder feste Dinge pressen, dank der Enzyme unendlich.
Das Problem ist nicht das Recycling, sondern wieviel ihm überhaupt zugeführt wird.

@buersten

in reply to Andreas Bürsten GmbH

Super! Bin sicher, dass solche Bürsten sich auch hier bei uns in Wien gut verkaufen 😀
Hier leben viele Menschen, die sich für Toleranz einsetzen, und denen Nachhaltigkeit wichtig ist.
In meinem Bezirk nur ein paar Straßen weiter gibt's einen Regenbogen-Schutzweg (Zebrastreifen) und im Pride-Month hängen viele Regenbogenflaggen unterm Fenster (wir haben auch eine, die vom Wind letztes Jahr noch ordentlich mitgenommen ist). Und "Bio" boomt sowieso in ganz Österreich.

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in reply to Andreas Bürsten GmbH

Kehrwoche "sauber man!"

Schlüsselgröße - Mikroökonomie

Volkswirtschaftlich bleibt der Grenznutzen - Besen gleich.
Soziopolitisch hat der Besen kein Grenznutzen mehr, So!!!
BWL ein wichtiger Punkt, auch ohne drei Arme: "optisch-neurologische Redundanz gegen fade Ansichten"

Warum sollte dieser Besen also nicht in Serie gehen.👍😃

This entry was edited (3 months ago)
in reply to Andreas Bürsten GmbH

ungeheuer schick!

Ich habe eine Frage: Ein Argument dagegen war ja im Vorfeld, dass man die Material-Vorlage nicht automatisch machen kann und dadurch die Handarbeit des Stopfens/Vorlegens hoch ist.
Habt ihr schon durchkalkuliert, für was ihr den verkaufen wollen würdet?

Ich glaube er hat das Potenzial zum Trendprodukt (auch als Demoschildhalter).

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