Der Faschist in Ungarn wird bald nicht nur abgewählt, sondern mit Sicherheit auch vor Gericht gestellt.
Daniel Django (Akkoma) likes this.
axebos reshared this.
Der Faschist in Ungarn wird bald nicht nur abgewählt, sondern mit Sicherheit auch vor Gericht gestellt.
Daniel Django (Akkoma) likes this.
axebos reshared this.
kalivene 🇪🇺🇺🇦🐈⬛🍁🌻
in reply to SchreibeEinfach • • •Thomas
in reply to SchreibeEinfach • • •Thelias
in reply to SchreibeEinfach • •behance.net/thomaselias61
Marc ❄️🦀
in reply to SchreibeEinfach • • •Thelias likes this.
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Es ist mir eh völlig unverständlich, wieso solche Verbrecher immer und immer wieder gewählt werden:
Berlusconi, Sarkozy, Orban, Erdogan, Marcos -Duterte-Marcos jr (Philippinen), Trump 1 und 2, Franz-Josef Strauss...
Was fasziniert die Wähler an solchen Gestalten?
Marc ❄️🦀 likes this.
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •@thelias es ist wahrscheinlich eine Mischung aus den Wünschen für, einfache Lösungen für überkomplexe Themen und Sicherheit durch wenig Veränderung.
Konservative Menschen sind nicht für neue Technologien offen. Kein E-Auto, keine Wärmepumpe. Und mit diesen Themen fängt man Wähler.
Die Abkehr von neuen Technologien schadet am Ende aber genau denen, die dafür gestimmt haben. So wie Vermieter nun weiter Gasheizungen einbauen und die Mieter dafür zahlen müssen.
Marc ❄️🦀
in reply to Marc ❄️🦀 • • •@thelias und genau so verhält es sich mit Migration. Wir brauchen Migration in Deutschland, aber viele haben Angst und fühlen sich verunsichert. Leider mündet diese Verunsicherung in rechtskonservativen Wahlergebnissen. Ich bezweifle, dass nur ein kleiner Bruchteil der Wähler jemals negative Erfahrungen mit Migranten gemacht hat.
Und genau so wenig davon haben jemals ein E-Auto gefahren und trotzdem würden sie lieber sterben als über ihren Schatten zu springen.
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Unser Fehler war, dass wir die problematischen Seiten der Migration nicht mit eigenen Konzepten angegangen sind.
Dann haben wir diejenigen, die sie benannten arrogant verlacht, nicht ernst genommen oder abgekanzelt, in die rechte Ecke gestellt.
Ich auch. Als Schwuler begann ich, in den 90er Jahren mehr Angst vor Arabern, als vor Nazis zu haben, vor 14 Jahren wurde mein Mitbewohner bei einem Messerangriff tödlich verletzt, weil er Hand in Hand mit seinem Freund ging, was 5 Arabern nicht gefiel.
Aber wir haben das nicht benannt, weil es politisch unkorrekt war.
Meine Mom wohnte 35 Jahre in einem Wohnblock mit netten Nachbarn und zwei Freundinnen im Haus. Dann übernahmen Migranten das Regim. Zuerst verschwanden die Namensschilder und wurden durch Klebestreifen oder Filzstift ersetzt. Das Treppenhaus wurde zur Abstellkammer, der Fahrstuhl mehrfach im Jahr kaputt randaliert. Müll im Keller, aus den Fenstern geworfen, Kifferei im Treppenhaus, auf den Balkonen und Lärm in der Nacht.
... Show more...Mit 90 Jahren musste sich diese alte, jüdische Frau von jung
Unser Fehler war, dass wir die problematischen Seiten der Migration nicht mit eigenen Konzepten angegangen sind.
Dann haben wir diejenigen, die sie benannten arrogant verlacht, nicht ernst genommen oder abgekanzelt, in die rechte Ecke gestellt.
Ich auch. Als Schwuler begann ich, in den 90er Jahren mehr Angst vor Arabern, als vor Nazis zu haben, vor 14 Jahren wurde mein Mitbewohner bei einem Messerangriff tödlich verletzt, weil er Hand in Hand mit seinem Freund ging, was 5 Arabern nicht gefiel.
Aber wir haben das nicht benannt, weil es politisch unkorrekt war.
Meine Mom wohnte 35 Jahre in einem Wohnblock mit netten Nachbarn und zwei Freundinnen im Haus. Dann übernahmen Migranten das Regim. Zuerst verschwanden die Namensschilder und wurden durch Klebestreifen oder Filzstift ersetzt. Das Treppenhaus wurde zur Abstellkammer, der Fahrstuhl mehrfach im Jahr kaputt randaliert. Müll im Keller, aus den Fenstern geworfen, Kifferei im Treppenhaus, auf den Balkonen und Lärm in der Nacht.
Mit 90 Jahren musste sich diese alte, jüdische Frau von jungen Arabern schubsen und bespucken lassen.
Niemand hörte sie, niemand kümmerte sich.
Ich konnte meine Mom, die alte Kommunistin, nur mit Mühe von der Wahl der AfD abhalten.
Jetzt wohne ich in Bangkok.
In meinem Haus in Bremen verschwinden die Namensschilder. Klebezettel.....
Sag nicht, dass nur wenige diese Erfahrungen machen
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •@thelias deine Erfahrungen und die deiner Mutter sind definitiv problematisch.
Da stimme ich dir insofern zu, dass die Integration komplett gescheitert ist. Und integration ist von beiden Seiten gesehen keine Einbahnstraße. Leider wurden Migranten nicht gerade herzlich willkommen geheißen und ein würdevolles Leben mit Perspektiven wurde extrem erschwert. Das rechtfertigt natürlich kein Verhalten wie du es beschrieben hast.
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Das wusste ich allerdings auch bereits vorher und habe damit angefangen, als ich noch in Deutschland lebte.
Wir in Deutschland haben den ankommenden Migranten einfach nichts abverlangt. MAch dies und das, dann darfst Du hier bleiben. Tust Du es nicht, musst Du wieder gehen.
Im Gegenteil. Wir haben noch überlegt, ob Muslima vom Sport- oder Schwimmunterricht freigestellt werden sollen, ob die Schulkantinen von Schweinefleisch befreit werden müssen etc.
Das war ein völlig falscher Ansatz, der falsche Zeichen setzte und so die Entwicklung großér Parallelgesellschaften mit anderen Normen möglich machte.
Das hätten wir nicht zulassen dürfen. Heute bekommen wir die Paste nicht mehr in die Tube zurück ge... Show more...
Das wusste ich allerdings auch bereits vorher und habe damit angefangen, als ich noch in Deutschland lebte.
Wir in Deutschland haben den ankommenden Migranten einfach nichts abverlangt. MAch dies und das, dann darfst Du hier bleiben. Tust Du es nicht, musst Du wieder gehen.
Im Gegenteil. Wir haben noch überlegt, ob Muslima vom Sport- oder Schwimmunterricht freigestellt werden sollen, ob die Schulkantinen von Schweinefleisch befreit werden müssen etc.
Das war ein völlig falscher Ansatz, der falsche Zeichen setzte und so die Entwicklung großér Parallelgesellschaften mit anderen Normen möglich machte.
Das hätten wir nicht zulassen dürfen. Heute bekommen wir die Paste nicht mehr in die Tube zurück gedrückt.
Schulklassen, in denen 95% Migrantenkinder sind, die sich nicht angemessen in deutscher Schrift und Sprache ausdrücken können, sind weitaus mehr, als ein Warnzeichen.
Wir haben damals in den 90ern Friedrich Merz und seine "Leitkulturdebatte" verlacht und verächtlich gemacht - ich auch.
Heute denke ich zumindest: Er hatte da einen Punkt! (OMG, wie eklig, das eingestehen zu müssen)
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •@thelias das sind zwei Welten. Ich weiß, dass die Hürden in Thailand sehr hoch sind und natürlich musst du für alles bezahlen. Du bist auch ein privilegierter alter weißer Mann. Sorry, aber das ist schon ein Unterschied.
Für Deutschland wurden die Migranten damals geworben um die Drecksarbeit zu machen. Und genau so wurden sie großteils auch behandelt.
Alle Migranten in eine Klasse zu stecken ist nicht die Schuld der Migranten, sondern Systemversagen.
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Ich bin ein Arbeiterkind der 60er Jahre und komme aus bitterster Armut.
Wir waren, nach dem Krieg noch zwangseingewiesen, bei fremden Menschen, die uns nicht wollten, ich war staatenlos, meine Eltern auch.
Mein Vater ließ meine Mom mit 30.000 Mark Schulden sitzen. Das waren über 10 Jahresgehälter. Die arbeitete sie noch 15 Jahre lang ab.
Ich kannte keinen Fernseher, kein Auto, Fleisch nur einmal die Woche etc.
Ich habe mich mit sehr viel Verzicht (kein Auto, keine Elektronik, kein Urlaub, 2-3 Jobs) und Bildung hochgearbeitet.
Die ersten angeworbenen Fremdarbeiter kamen nicht, um Drecksarbeit zu machen, Sie arbeiteten meist in gut zahlenden Großunternehmen (Bergbau, Stahl, Automobil) und verdienten, im Vergleich zur Heimat sehr gut. Aber auch hier: Es war deren Entscheidung nach Deutschland zu kommen, so wie es meine Entscheidung war, nach Asien zu gehen. Gezwungen wurde niemand.
... Show more...Sie haben mehr verdient, als meine Mom, die meinen Bruder und mich groß zog und durchbrachte. Sie wohnten oft nebenan, so dass ich weiß, wovon ich spr
Ich bin ein Arbeiterkind der 60er Jahre und komme aus bitterster Armut.
Wir waren, nach dem Krieg noch zwangseingewiesen, bei fremden Menschen, die uns nicht wollten, ich war staatenlos, meine Eltern auch.
Mein Vater ließ meine Mom mit 30.000 Mark Schulden sitzen. Das waren über 10 Jahresgehälter. Die arbeitete sie noch 15 Jahre lang ab.
Ich kannte keinen Fernseher, kein Auto, Fleisch nur einmal die Woche etc.
Ich habe mich mit sehr viel Verzicht (kein Auto, keine Elektronik, kein Urlaub, 2-3 Jobs) und Bildung hochgearbeitet.
Die ersten angeworbenen Fremdarbeiter kamen nicht, um Drecksarbeit zu machen, Sie arbeiteten meist in gut zahlenden Großunternehmen (Bergbau, Stahl, Automobil) und verdienten, im Vergleich zur Heimat sehr gut. Aber auch hier: Es war deren Entscheidung nach Deutschland zu kommen, so wie es meine Entscheidung war, nach Asien zu gehen. Gezwungen wurde niemand.
Sie haben mehr verdient, als meine Mom, die meinen Bruder und mich groß zog und durchbrachte. Sie wohnten oft nebenan, so dass ich weiß, wovon ich spreche. Sie und ihre Familien hatten oft ein Auto, was wir uns nie leisten konnten. Sie fuhren oft auch zum Urlaub in ihre Heimatländer. Wir fuhren zum Urlaub auf den Balkon, bis weit in die 70er Jahre...
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Meine Mom adoptiere, nachdem mein Bruder und ich aus dem Haus waren, 3 Jungen aus Eritrea. Ich nahm später ein Pflegekind aus Somalia auf.
Sie bekamen alles, was man für ein gelingendes Leben benötigt.
Einer von vieren kam durch....
Wenn man nicht will, dann können sämtliche Leistungen und Angebote nichts ausrichten.
Wenn es keine Geländer gibt, die einen einhegen, wenn einfach alles zugelassen wird und niemand Regel und Riegel setzt, dann geht es eben schief, vor allem, wenn man Parallelgesellschaften zulässt.
Mein somalischer Pflegejunge (er kam mit 16 Jahren zu mir) konnte nach 5 Jahren schlechter Deutsch, als zu Beginn. Woran lag es? In der Schule traf er andere Somali. Sie verbrachten seitdem 24/7 miteinander. E-Games, Drogenhandel, sich gehen lassen, Schulabbruch, nach 5 Jahren Russchmiss bei mir und Abbruch der Beziehung, Straftaten bis zum Abwinken...
Ich hätte ihn ausgewiesen. Deutschland finanmziert ihn heute noch 15 Jahre später.... Seine letzte Heldentat: "Urlaub in Somalia".
... Show more...Meine Mom adoptiere, nachdem mein Bruder und ich aus dem Haus waren, 3 Jungen aus Eritrea. Ich nahm später ein Pflegekind aus Somalia auf.
Sie bekamen alles, was man für ein gelingendes Leben benötigt.
Einer von vieren kam durch....
Wenn man nicht will, dann können sämtliche Leistungen und Angebote nichts ausrichten.
Wenn es keine Geländer gibt, die einen einhegen, wenn einfach alles zugelassen wird und niemand Regel und Riegel setzt, dann geht es eben schief, vor allem, wenn man Parallelgesellschaften zulässt.
Mein somalischer Pflegejunge (er kam mit 16 Jahren zu mir) konnte nach 5 Jahren schlechter Deutsch, als zu Beginn. Woran lag es? In der Schule traf er andere Somali. Sie verbrachten seitdem 24/7 miteinander. E-Games, Drogenhandel, sich gehen lassen, Schulabbruch, nach 5 Jahren Russchmiss bei mir und Abbruch der Beziehung, Straftaten bis zum Abwinken...
Ich hätte ihn ausgewiesen. Deutschland finanmziert ihn heute noch 15 Jahre später.... Seine letzte Heldentat: "Urlaub in Somalia".
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •Marc ❄️🦀
in reply to Marc ❄️🦀 • • •Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Ich genieße sämtliche Nachteile.
Ich muss fast überall mehr zahlen, ich muss mich alle 90 Tage melden, ich muss mein Visum ständig erneuern, ich muss mich privat krankenversichern etc....
Darüber hinaus lese ich viel, aber ich werde nicht gelesen.
Aber ich bin asiatischer Herkunft und sicher kein weißer Mann....
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •@thelias dass man als deutscher, mit entsprechend mehr verfügbarem Kapital als einheimische, mehr zahlt ist erst mal nicht schlimm. Und Termine bei der Ausländerbehörde müssen Migranten auch ihre Termine wahrnehmen und sich um ihr Visum kümmern, sonst verlieren sie ihren Status. Und illegale Aufenthalte gibt es sowohl in Thailand, wie auch in Deutschland.
Das wusste ich nicht, ich bitte vielmals um Verzeihung. Hattest du keine rassistische Erfahrungen?
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Natürlich habe ich rassistische Erfahrungen.
Gerade die thailändische Gesellschaft ist ausgesprochen rassistisch.
In Thailand werden die Regeln aber im Gegensatz zu Deutschland durchgesetzt. Ein paar Tage Overstay und man erhält einen Bann.
Ein Diebstahl und man wird des Landes verwiesen.
Davon ist in Deutschland keine Rede.
Die 50 Dealer am Ende der Straße in Bremen wo ich noch ein Zimmer habe, sind teilweise öfter als 50 mal erwischt und dem Haftrichter vorgeführt worden. Den Hauptdealer kenne ich nun bereits seit 30 Jahren (er stand schon immer vor meiner Tür). Er erhält seit 30 Jahren Sozialleistungen. Er wurde 5 mal erwischt - und ist immer noch da... genauso, wie die anderen 49.
Jeder sieht sie, jeder kennt sie aber wir Linken dürfen nicht darünber reden - es sind ja Menschen, die WIR nicht gut genug integriert oder die Mega-Probleme haben, wofür wir ja ein Mega-Verständnis haben.
Nur, dass jeder Dealer so zwischen 9-12.000 € jeden Monat "macht" und dann noch 1000 € Soziallei
... Show more...Natürlich habe ich rassistische Erfahrungen.
Gerade die thailändische Gesellschaft ist ausgesprochen rassistisch.
In Thailand werden die Regeln aber im Gegensatz zu Deutschland durchgesetzt. Ein paar Tage Overstay und man erhält einen Bann.
Ein Diebstahl und man wird des Landes verwiesen.
Davon ist in Deutschland keine Rede.
Die 50 Dealer am Ende der Straße in Bremen wo ich noch ein Zimmer habe, sind teilweise öfter als 50 mal erwischt und dem Haftrichter vorgeführt worden. Den Hauptdealer kenne ich nun bereits seit 30 Jahren (er stand schon immer vor meiner Tür). Er erhält seit 30 Jahren Sozialleistungen. Er wurde 5 mal erwischt - und ist immer noch da... genauso, wie die anderen 49.
Jeder sieht sie, jeder kennt sie aber wir Linken dürfen nicht darünber reden - es sind ja Menschen, die WIR nicht gut genug integriert oder die Mega-Probleme haben, wofür wir ja ein Mega-Verständnis haben.
Nur, dass jeder Dealer so zwischen 9-12.000 € jeden Monat "macht" und dann noch 1000 € Sozialleistungen erhält, das weiß auch jeder - aber wir sprechen nicht darüber, derweil die MEhrheitsgesellschaft die Faust in der Tasche ballt und jedes gedultete Jahr mehr AfD wählt (weil die anderen ja nix machen). Könnte das so ungefähr hinhauen?
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Dankbarkeit ist keine Kategorie.
Parallelgesellschaften sind aber eine.
Ebenso statistische Zahlen, welche Gruppe ist überdurchschnittlich in der JVA einsitzend?
Welche Gruppe erhält überdurchschnittlich viele Transferleistungen?
Zum Beispiel:
Der Anteil der Ausländer an der Hamburger Gesamtbevölkerung beträgt 21%.
Der Anteil der in den Hamburger JVA´s einsitzenden Ausländer beträgt 58%.
Das ist eine belastbare Zahl.
SchreibeEinfach
in reply to Thelias • • •Thelias likes this.
Thelias
in reply to SchreibeEinfach • •Das stimmt, Parallelgesellschaften zeigen sich in anderen Dingen, in arabischen und afrikanischen Communities, die nicht mit der Mehrheitsgesellschaft vermischt sind, in segregierten Wohngegenden etc.
Ja, man kann eine überdurchschnittliche Kriminalität einer Bevölkerungsgruppe auch "soziale Probleme" nennen - aber wir haben uns keinen Gefallen getan das wegzuerklären und wir tun es auch nicht, wenn wir es weiter tun.
Die Linken müssen sich dem Thema stellen und Konzepte entwickeln oder wir müssen Platz machen und am Rande stehen, wenn die Gruselparade ihre Siegesfeier abhält....
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Ich sage gerade, dass wir die Fehler gemacht haben.
Wir haben kein Geländer gesetzt, sondern jeden SCheiß entschuldigt und wegerklärt, ganz sozialpädagogisch und empathisch.
Wir hätten Migrationskonzepte entwickeln und durchsetzen müssen.
Z.B. Ein Punktesystem. Punkte, die man erhält, wenn man etwas abgearbeitet hat wie Deutsch B1 oder C1.
Eine Arbeit gefunden, eine Schule abgeschlossen etc...
Wer seine Punkte nicht erreicht, verliert sein Recht, zu bleiben....
So ein System hätte man ganz individuell entwickeln können und jeder hätte genau gewusst, was er zu tun hat...
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •@thelias was ist mit Migranten, die Jahrzehnte auf eine Arbeitserlaubnis warten? Oder mit Palästinensern, die niemals eine Arbeitserlaubnis erhalten werden? Ihnen bleibt aktuell nur von Sozialhilfe zu leben. Da hilft auch kein Punktesystem. Wir müssen grundlegend etwas ändern.
Zumindest sind wir uns einig, dass die Politik massiven Handlungsbedarf hat.
Thelias
in reply to Marc ❄️🦀 • •Rund 1,3% der in Deutschland lebenden Ausländer sind geduldet. Davon wartet ein Teil auf eine Arbeitserlaubnis.
Es ist aber auch egal. Du versuchst, etwas wegzuerklären.
So nach dem Motto; Euer Störgefühl ist falsch weil....
Aber wenn jemand ein Störgefühl hat, weil seit 30 Jahren immer die selben 50 Dealer den öffentlichen Raum als den eignen betrachten, das Gebiet besetzen und ihrer illegalen Tätigkeit nachgehen, wer sich dann täglich zur Arbeit quält und weiß, dass er diese Leute auch noch finanziert, dem erklärst Du das Gefühl nicht weg.
Eine Wahrnehmung findet ihren Weg dann irgendwann in Wut oder, wie bei mir - in Flucht.
Zum Glück bin ich nicht so verbittert, dass ich darüber die AfD wählen gehe, aber nachvollziehen kann ich, wenn Leute das tun.
... Show more...Wenn sie jahrelang ihr Störgefühl formulieren und dann von uns Linken verlacht, verniedlicht, abgekanzelt oder in die rechte Ecke gestellt werden. Dass sie dann eben sagen, ist mir egal, dann bin ich eben rechts..
Rund 1,3% der in Deutschland lebenden Ausländer sind geduldet. Davon wartet ein Teil auf eine Arbeitserlaubnis.
Es ist aber auch egal. Du versuchst, etwas wegzuerklären.
So nach dem Motto; Euer Störgefühl ist falsch weil....
Aber wenn jemand ein Störgefühl hat, weil seit 30 Jahren immer die selben 50 Dealer den öffentlichen Raum als den eignen betrachten, das Gebiet besetzen und ihrer illegalen Tätigkeit nachgehen, wer sich dann täglich zur Arbeit quält und weiß, dass er diese Leute auch noch finanziert, dem erklärst Du das Gefühl nicht weg.
Eine Wahrnehmung findet ihren Weg dann irgendwann in Wut oder, wie bei mir - in Flucht.
Zum Glück bin ich nicht so verbittert, dass ich darüber die AfD wählen gehe, aber nachvollziehen kann ich, wenn Leute das tun.
Wenn sie jahrelang ihr Störgefühl formulieren und dann von uns Linken verlacht, verniedlicht, abgekanzelt oder in die rechte Ecke gestellt werden. Dass sie dann eben sagen, ist mir egal, dann bin ich eben rechts.... erscheint mir nicht unmöglich....
Wir haben dem jahrelang zugeschaut und werden jetzt die Geister mnicht mehr los, die wir gezüchtet haben.
Marc ❄️🦀
in reply to Thelias • • •Thelias likes this.