Jahresplan für mehr digitale Souveränität!
Jahresplan für mehr digitale Souveränität!
In diesem Jahr setzen wir uns das Ziel, unsere digitale Souveränität zu stärken und vom passiven Nutzer zu aktiven Gestaltern unserer digitalen Welt zu werden. Unser Jahresplan dient dabei als strukturierte Landkarte, die uns auf diesem Weg leitet. Jede Phase ist so gestaltet, dass sie aufeinander aufbaut und uns die Möglichkeit bietet, uns in unserem eigenen Tempo zu entwickeln.
Der Übergang zur digitalen Souveränität ist mehr als nur eine Veränderung in der Nutzung digitaler Werkzeuge, er ist eine bewusste Entscheidung, Verantwortung für unsere digitale Umgebung zu übernehmen. Dieser Plan ermöglicht es uns, Kompetenzen zu erlangen, die wir benötigen, um informierte Entscheidungen zu treffen und unsere Daten, Informationen und online Aktivitäten aktiv zu steuern.
Monat Jänner 2026
Volle Transparenz über unser digitales Leben!
Das Ziel dieses Monats ist es, volle Transparenz über unser digitales Leben zu erlangen. Ohne ein klares Bild unserer eigenen Abhängigkeiten können wir keine gezielten Veränderungen vornehmen.
Digitale Inventur:Wir beginnen mit einer digitalen Inventur, lasst uns alle Konten, Abonnements und regelmäßig genutzten Dienste auflisten, besonders jene der großen Tech-Konzerne wie Google, Meta, Apple, Microsoft und Amazon. Notieren wir konkret, wofür wir jeden Dienst nutzen (z. B. Google Drive für berufliche Dokumente, WhatsApp für die Familie) etc.
Datenkopie anfordern:Parallel dazu beantragen wir bei mindestens zwei großen Anbietern (zum Beispiel Google und Meta) eine Kopie unserer gespeicherten Daten. Dieser oft überraschende Blick hinter die Kulissen macht die abstrakten Daten konkret und zeigt uns, was bereits gesammelt wurde.
Digital-Tagebuch führen:Begleiten wir diesen Prozess mit einem einfachen Digital-Tagebuch, Notieren wir eine Woche lang stichpunktartig, wann und warum wir zum Smartphone oder Computer greifen. Dies schärft unser Bewusstsein für automatisiertes Nutzungsverhalten. Durch diese Schritte schaffen wir die Grundlage für informierte Entscheidungen und gezielte Veränderungen in unserem digitalen Leben.
Mit meiner kostenlosen Vorlage zur digitalen Bestandsaufnahme helfe ich euch, Klarheit über eure Online Dienste zu gewinnen für einen bewussteren Umgang und mehr digitale Souveränität.
Jetzt Vorlage herunterladen und starten:nowtransfer.de/7e6ce6bcb8ee als docx.nowtransfer.de/71bef680d4ea als odt.
Monat Februar 2026
Digitale Sicherheit beginnt bei den Zugängen!
Der Schutz der eigenen digitalen Identität wirkt auf den ersten Blick wie ein technisches Spezialthema. In der Praxis sind es jedoch meist ganz banale Schwachstellen, über die Angreifer Zugang erhalten, schwache oder mehrfach verwendete Passwörter und fehlende zusätzliche Absicherung. Identitätsdiebstahl, Kontoübernahmen oder Datenlecks entstehen selten durch ausgefeilte Hacks, sondern fast immer durch vermeidbare Alltagsfehler. Genau deshalb lohnt es sich, bei den Grundlagen anzusetzen und Gewohnheiten zu ändern, statt auf komplizierte Technik zu setzen.
Ein zentraler Schritt ist es, das eigene Gedächtnis als Passwortspeicher abzulösen und einen Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass zu nutzen. Diese Werkzeuge speichern alle Zugangsdaten verschlüsselt und erzeugen für jeden Dienst automatisch lange, sichere und einzigartige Passwörter. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes kompromittiertes Passwort gleich mehrere Konten gefährdet. Besonders wichtig ist das für sensible Bereiche wie das E-Mail-Konto, Online-Banking oder soziale Netzwerke. Ergänzend sollte überall, wo es möglich ist, eine Zwei Faktor Authentifizierung aktiviert werden. Ein Passwort allein bietet heute keinen ausreichenden Schutz mehr. Authenticator Apps wie Aegis oder Authy gelten dabei als deutlich sicherer als SMS Codes, die vergleichsweise leicht abgefangen werden können. Dem E-Mail-Konto kommt hierbei eine besondere Rolle zu, da es häufig als Schlüssel zum Zurücksetzen aller anderen Passwörter dient und entsprechend sorgfältig abgesichert werden sollte.
Doch Zugangssicherheit endet nicht beim Login selbst. Viele Risiken entstehen bereits während der täglichen Nutzung des Browsers. Neben klassischen Browsern mit gezielt installierten Erweiterungen kann auch ein sicherheitsfokussierter Browser wie Brave eine sinnvolle Ergänzung sein. Brave basiert auf Chromium, ist jedoch so angepasst, dass Funktionen wie Werbe‑ und Trackerblocker bereits integriert sind. Zusätzlich bietet der Browser Mechanismen zum Blockieren oder Ersetzen bestimmter Skripte sowie konfigurierbare Schutzfunktionen, die direkt auf Seitenebene angepasst werden können. Ergänzt durch Erweiterungen wie uBlock Origin und Privacy Badger lassen sich Tracking, schädliche Skripte und datensammelnde Netzwerke bereits im Ansatz unterbinden. Das erhöht nicht nur die Privatsphäre, sondern reduziert auch die Angriffsfläche deutlich.
Euer Feedback ist mir wichtig: Ideen und Verbesserungsvorschläge bitte auf Mastodon
VicksVaporBBQrub
in reply to fossilesque • • •👍Maximum Derek👍
in reply to VicksVaporBBQrub • • •T156
in reply to VicksVaporBBQrub • • •Isn't that the thing that digests milk, but not milk? You can buy little lactase pills at the pharmacy.
VicksVaporBBQrub
in reply to T156 • • •Opps. You are correct.
Lactase, also called milk sugar is an enzyme that helps breakdown the protein lactose. (Wiki)
I guess I was trying to use the verb form "lactate" for a science-y term for milk.
xep
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in reply to xep • • •Cool. I didn't know that. I looked it up.
I'm in deep with my error. I should make a edit note in my original comment, just in case anyone has come this far. Thanks.
xep
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/gen
MinnesotaGoddam
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Voroxpete
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Or AI slop
LostCarcosan
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in reply to fossilesque • • •Pay attention to how often you see "cellulose" as a listed ingredient. That's also usually processed wood pulp.
That cheap powdery parmesan often found in pizza places? Also sawdust.
It gets extra funny when you see cellulose listed on something with artificial cinnamon flavoring.
SharkAttak
in reply to SinAdjetivos • • •Master
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neatchee
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diabetic_porcupine
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in reply to SillyDude • • •This is so inherently incorrect it's incredible.
I've literally soaked multiple cinnamon sticks for fancy ass coffee. I've ground multiple sticks for meals.
Kultronx
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in reply to SillyDude • • •This is cassia bark (what most sell as cinnamon) but not Ceylon (has 250x less) so if you have “true” cinnamon then you’re fine
Edit: Coumarin, had to google cuz hell if I remember that shit. Bad for liver.
en.wikipedia.org/wiki/Coumarin
Under toxicity, 2nd paragraph
Coumarin - Wikipedia
Contributors to Wikimedia projects (Wikimedia Foundation, Inc.)No_Eponym
in reply to TowardsTheFuture • • •I_am_10_squirrels
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in reply to fossilesque • • •I just googled it and discovered that cinnamon is flammable, lol
Makes sense I guess
MonkderVierte
in reply to Evilsandwichman [none/use name] • • •gravitas_deficiency
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in reply to benny • • •Yeah, cause those cinnamon flavored sweets are disgusting!
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pseudo
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in reply to pseudo • • •w3dd1e
in reply to fossilesque • • •mnemonicmonkeys
in reply to w3dd1e • • •It's actually potato starch.
Sawdust isn't just cellulose. Wood is a matrix of cellulose fibers bound together by a tougher compound called lignin. While lignin isn't particularly toxic, you wouldn't want to eat it.
Fun fact, a lot of the process of making paper is for removing the lignin, only the cellulose is useful for making paper. And grasses like bamboo have a higher ratio of cellulose to lignin, so it's better for making paper
RamenJunkie
in reply to mnemonicmonkeys • • •Its not always potato starch though.
I mostly know this because my daughter is allergic to potatos so we have to only get certain brands of cheese.
w3dd1e
in reply to RamenJunkie • • •MajorMajormajormajor
in reply to mnemonicmonkeys • • •w3dd1e
in reply to mnemonicmonkeys • • •Potato sawdust. Haha. I knew it wasn’t sawdust like trees but it was a dusty material made from plant but I didn’t know what kind.
Thanks! That’s pretty cool
MajorMajormajormajor
in reply to fossilesque • • •What did the Jamaican priest say to the thief stealing from the church?
(In Jamaican accent) "You're a cinna mon"
Hue hue hue
Tollana1234567
in reply to fossilesque • • •Broken_Orange_Juice
in reply to Tollana1234567 • • •trackball_fetish
in reply to Tollana1234567 • • •LongDickJonsson
in reply to fossilesque • • •potoooooooo ✅️
in reply to LongDickJonsson • • •modus
in reply to potoooooooo ✅️ • • •Consume too much? Dead.
Inhale too much? Dead.
Go too deep into it? Dead.
We really should be regulating the stuff.
denaggels
in reply to potoooooooo ✅️ • • •tobebannedbygaymods
in reply to LongDickJonsson • • •potoooooooo ✅️
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Nangijala
in reply to fossilesque • • •Oh yeah? Well technically some really expensive coffee brands that people pay a lot for have coffee beans that went through the digestive systems of lemur-lookalike creatures, so you're paying tons to drink poo water.
Also bananas and tomatoes are berries.
Draconic NEO
in reply to fossilesque • • •It's not really that weird, root beer used to be made using sassafras bark and yeah that's toxic in large amounts too.
Also fun fact, you can eat the inner bark of most pine trees, particularly white pines. It doesn't taste great but it could easily be a source of food in an emergency.
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